Donnerstag, 15. November 2007

Internetbasiertes Controlling für den Einzelhandel


Kostengünstiges internetbasiertes Controlling für den mittelständischen Einzelhandel: BBE Chefplan online

Für eine erfolgreiche Unternehmensführung im Handel ist ein systematisches Controlling unerlässlich, denn es liefert unternehmensbezogene Daten für konkrete betriebliche Entscheidungen. Seit zudem die Banken für das Kreditrating neben der Ertrags- und Finanzlage auch die Steuerungs- und Planungsmechanismen der Einzelhandelsbetriebe prüfen, hat das Thema Unternehmensplanung eine noch größere Bedeutung gewonnen. Um speziell den mittelständischen Fachhändler bei der Planung zu unterstützen, hat die BBE Handelsberatung München mit dem „Chefplan Online“ ein Instrument für Umsatz-, Einkaufs- und Kostenplanung entwickelt, die eine Vielzahl betriebswirtschaftlicher Auswertungen bereitstellt.
Neben Jahres- und Finanzplanung wird eine Reihe von betriebswirtschaftlichen Daten des Unternehmens ausgewertet. Anonymisierte Datensammlung und –aufbereitung liefert allen teilnehmenden Unternehmen die für sie so wichtigen Vergleichszahlen und Benchmarks aus ihrer Branche.






Investitionen in kostspielige Software-Lizenzen und aufwändige technologische Infrastruktur sind überflüssig, da die Software den Betrieben im so genannten Application Service Providing-Verfahren angeboten wird. Die Unternehmen nutzen die Anwendung via Internet und bezahlen lediglich ein Entgelt für die benötigten Funktionen. Datensicherung, Updates und Speicherplatz sind inbegriffen. Durch die konsequente Internet-Orientierung der Software ist die einzige Voraussetzung zur Teilnahme ein Internet-Anschluss.
Über das Internet werden dabei mit einem monatlichen Aufwand von etwa 10 Minuten Ist-Daten als Basis für die Planung in den „Chefplan Online“ eingegeben. Umsatz, Kalkulation, Wareneinkauf, Finanzen und Kosten – von Personal- bis Werbekosten – werden mit Hilfe der BWA erfasst. Darauf aufbauend sind Umsatz, Wareneinkauf, Rohertrag und Kosten planbar. Ein monatlicher Soll-Ist-Vergleich deckt Abweichungen auf, so dass frühzeitig Korrekturmaßnahmen eingeleitet werden können. Mit diesem zeitnahen und permanenten Controlling erfüllen die Unternehmen die Voraussetzung zur Verbesserung des Ratings durch ihre Hausbank und liefern fundierte Daten zu Konditionsgesprächen. So lassen sich die Kreditkosten merklich senken.
Ein Testzugang mit weiteren Informationen ist im Internet unter http://www.chefplan.info/ eingerichtet.Der „Chefplan Online“ kann gegen eine umsatzabhängige Monatsgebühr genutzt werden. Sie beträgt für Unternehmen bis 2 Mio. Euro Jahresumsatz 15 Euro monatlich, bis 5 Mio. Euro Umsatz 20 Euro und über 5 Mio. Euro Umsatz 25 Euro monatlich, jeweils zzgl. MwSt..

Weitere Informationen gibt es bei der BBE Handelsberatung München,
Martin von Poschinger, Tel. 089/55118157, E-Mail: poschinger@bbe.de

Ansprechpartner:
Martin von Poschinger
BBE Handelsberatung GmbH
Brienner Straße 45
80333 München
Tel.: 089 / 55 118 157
Fax: 089 / 55 118 450 157
Web: http://www.bbe.de/
E-Mail: poschinger@bbe.de

Über die BBE:

Das Full-Service-Leistungsspektrum der BBE für den gesamten deutschsprachigen Raum entsteht in einem Verbund, der ausgewiesene Handelsspezialisten zu einem effektiven, interdisziplinären Netzwerk verknüpft:
Gesellschafter der BBE Handelsberatung ist der Landesverband des Bayerischen Einzelhandels, LBE. Dies ermöglicht der BBE wertvolle Beziehungen zu Ministerien, Kommunen, Wirtschaftsverbänden, Medien, Banken und Einkaufskooperationen.
Die CIMA Stadtmarketing ist bekannt als das Kompetenzzentrum für Stadt- und Regionalentwicklung.
Ihre Stärke sind Kommunikation und Kooperation zwischen öffentlicher Hand, Privatwirtschaft und den aktiven Teilen der Stadtgesellschaft. Die CIMA ist Tochtergesellschaft der BBE.
Ebenso die IPH Handelsimmobilien. Sie entwickelt Branchenmix- und Nutzungskonzepte für Handelsimmobilien bis hin zu deren Vermietung. Unter Berücksichtigung von landesplanerischen und raumordnerischen Aspekten richtet sie Immobilienprojekte am Bedarf und der Struktur des jeweiligen Einzugsgebiets aus.

Mit Studien, Analysen und Software-Tools bietet die BBE die Grundlagen für erfolgreiche Unternehmer- Entscheidungen. Klienten der BBE profitieren von permanent aktualisierten Konsumenten-, Markt- und Branchendaten. Hauseigene Markt-, Konsum- und Trendforschung, unterstützt durch eine intensive Kooperation mit Hochschulen, liefern einen belastbaren Datenstock.
40 Branchen mit über 200 Warengruppen und alle relevanten Betriebstypen stehen unter Dauerbeobachtung. Quantitative und qualitative Untersuchungen liefern ein lückenloses Bild von der Handelsentwicklung in den Regionen über nationale Grenzen hinaus: In Kooperation mit MB Research in Nürnberg werden aktuelle Zentralitäts- und Kaufkraftkennziffern europaweit ermittelt.
Branchen-, Regional- und Konsumentenstudien systematisieren die Faktenfülle und nehmen Marktentwicklungen vorweg. Aktuellste Daten und Vergleichswerte fundieren die BBE Unternehmens-,
Markt- und Wettbewerbsanalysen. Praxisorientierte BBE Software-Lösungen bereiten Entscheidungen
vor und visualisieren deren Grundlagen. So werden sie zu einem nutzerfreundlichen Handels-Expertensystem für den Einsatz im Unternehmen.

Im Handel ist jede Branche eine eigene Welt. Immer mit Blick auf die Branchenbesonderheiten leistet die BBE strategische und operative Full-Service-Betreuung einschließlich Umsetzungs-Support. Wer kaufen soll, braucht klare Botschaften. Aber Vielfalt und damit auch Austauschbarkeit sind nirgends stärker ausgeprägt als im Handel. Deshalb bestimmen vor allem Positionierung und Profilierung den Unternehmenserfolg. Beide setzen detaillierte Branchenkenntnis voraus. Die BBE besitzt diese Branchenkompetenz – angefangen bei der strategischen Weichenstellung bis tief hinein in Fragen der betrieblichen Praxis: Welche Ertragspotenziale hat das Unternehmen? Welche Sortimentskonzepte versprechen am Standort Gewinn? Wie kann die Liquidität am besten gesichert werden? Sind Betriebsgröße und Betriebstyp langfristig erfolgversprechend? Nicht nur die erfolgreichsten Unternehmen ihrer Branche vertrauen auf die methodensicheren Analysen und fundierten Empfehlungen der BBE. Auch Einkaufskooperationen und die Konsumgüterindustrie sichern wichtige Entscheidungen durch uns ab.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Systems 2007

Vier spannende Vorträge auf der Systems! Hier der vierte:

Unternehmen führen mit Kennzahlen – BWA, GuV und Bilanzen richtig nutzen
Systems Dealers Only Halle B2 502 / Competence Center 24.10.2007 14:30 – 15:00

Die Ursache einer Menge Probleme in Unternehmen, ist der fehlende, umfassende Überblick über die wirtschaftliche Ist-Situation des eigenen Betriebs. Richtig genutzt, sind die monatlichen Unternehmenszahlen der Kompass für Ihre Unternehmensführung. Im Dealers Only gibt es einen kleinen nautischen Unternehmergrundkurs von Martin von Poschinger.

Für viele Geschäftsführer ist die Auseinandersetzung mit den leidigen Firmenkennzahlen, BWA, GuV und Bilanzen ein rotes Tuch. Anstatt die Zahlen als aussagekräftige Beweismittel für die Situation des Betriebs zu begreifen und als Orientierungshilfe für notwendige Maßnahmen zu nutzen, wandern die Excel-Tabellen oft ungelesen in den Ablageordner. Die schlimmste Auswirkung: Spät wird sich mancher Firmenchef über die Schieflage im Unternehmen bewusst – oft zu spät, um noch reagieren zu können.

Deshalb ist die kontinuierliche und kompetente Auswertung der Firmenkennziffern für jeden Geschäftsführer Pflicht. Die Buchhaltung des Unternehmens ist der Kompass, nach dem das Unternehmen gesteuert wird. Es lohnt sich, sich damit regelmäßig zu befassen und sich das dazu nötige Know-how anzueignen. Denn das innerbetriebliches Controlling liefert nicht nur den Pegelstand für das Wohl Ihres Unternehmens, sondern von diesen Zahlen hängt auch die Rating-Einstufung bei Ihren Banken ab, also das Ja oder Nein bei der Kreditvergabe und Konditionsbemessung.

Ihre Buchführung zeigt:

· Stand von Vermögen und Schulden
· Veränderungen der Vermögens- u. Schuldenwerte
· Erfolg des Unternehmens (Aufwendungen, Erträge)
· Daten für die Kalkulation (Waren, Dienstleistungen)
· Grundlage für innerbetriebliches Controlling
· Grundlage zur Berechnung der Steuern
· Beweismittel bei Rechtsstreitigkeiten

Folgende Auswertungen stellt Ihnen Ihre Buchhaltung zur Verfügung:
· Als Bestandteil der BWA beinhaltet die kurzfristige Erfolgsrechnung (KER) die Ergebnisrechnung des Monats und die aufgelaufenen Werte des Jahres
· Herkunft und Verbleib der Finanzmittel werden erst dadurch offengelegt, dass man zwei aufeinanderfolgende Bilanzen vergleicht und die Veränderungen (Bewegungen) in den Bilanzpositionen ermittelt. (Bewegungsbilanz)
· Die statische Liquidität zeigt, wie Ihre Zahlungsfähigkeit aussieht und wie sie sich entwickelt.
· Die Vergleichs-BWA vergleicht die Werte der kurzfristigen Erfolgsrechnung des aktuellen Jahres mit den Vorjahreswerten. Durch diesen Vergleich können Entwicklungen besser erkannt und Abweichungen festgestellt werden. Der Zeilenaufbau entspricht dem der kurzfristigen Erfolgsrechnung.
· In der Summen- und Saldenliste (SuSa). sind die Buchungen, die in der BWA resultieren, detailliert aufgeführt.

Info: Martin von Poschinger: poschinger@bbe.de

Systems 2007

Vier spannende Vorträge auf der Systems! Hier der dritte:

Fit ins Bankgespräch – Optimale Vorbereitung zählt
Systems Dealers Only Halle B2 502 / Competence Center 24.10.2007 11:00 – 11:30

Für die Gespräche mit der Hausbank gelten dieselben Grundsätze wie beim Kundengespräch: Eine optimale Vorbereitung des Gesprächs machen 80 Prozent des Erfolgs aus. Also nehmen Sie sich die Zeit, stellen Sie sich auf Ihr Gegenüber ein und bereiten Sie Ihre Argumente schlüssig auf.

Gerade für mittelständische Unternehmen ist die Unterstützung der Bank oft lebensnotwendig. Die wenigsten Geschäftsführer sind sich bewusst, dass eine gute Vorbereitung auf den Termin mit dem Bankberater mehr ist als die halbe Miete. Unsicherheit oder auch die Tendenz, unangenehme Situationen von sich zu schieben, verursachen viele Fehler, die dann die Entscheidung der Bank negativ beeinflussen. Sie tun also gut daran, sich bereits im Vorfeld des Meetings der Situation zu stellen.

Die 10 Gebote für ein Bankgespräch
1. Die Initiative zu Kreditgesprächen sollte von Ihnen ausgehen und frühzeitig erfolgen. Der Akteur ist immer im Vorteil.
2. Verhandeln Sie mit dem Banker, der die Kompetenz hat.
3. Bereiten Sie sich gründlich auf das Gespräch vor. Legen Sie Ihre Verhandlungsziele und -strategien fest. Bereiten Sie aussagekräftige Unterlagen vor und überlegen Sie sich überzeugende Argumente und Antworten auf mögliche Fragen.
4. Vereinbaren Sie stets einen Termin. Erscheinen Sie pünktlich und in angemessener Kleidung. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche!
5. Treten Sie selbstbewusst und nicht als Bittsteller auf. Bedenken Sie aber auch, dass Ihr Verhandlungsspielraum entscheidend von der Risikoeinstufung durch die Bank abhängt. Bleiben Sie Realist. Schaffen Sie Vertrauen!
6. Verhandeln Sie! Wer nicht verhandelt, zeigt sich als schlechter Unternehmer. Feilschen Sie aber nicht penetrant um Centbeträge. Überprüfen Sie das gesamte Konditionenpaket
7. Ziehen Sie zu wichtigen Bankverhandlungen auch Ihren Ehepartner, einen leitenden Mitarbeiter oder Ihren Berater hinzu.
8. Laden Sie Ihren Entscheidungsträger bei der Bank auch einmal zu einer Besprechung und Besichtigung in Ihren Betrieb ein. Vermitteln Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Betriebes.
9. Halten Sie die wichtigsten Gesprächsergebnisse schriftlich fest. Lassen Sie sich diese Ergebnisse bestätigen.
10. Holen Sie stets Alternativangebote anderer Banken und sonstiger Kreditgebern ein. Bestehen Sie auf ein schriftliches Angebot mit Angabe aller Konditionen, vor allem: effektiver Jahreszinses, erforderliche Sicherheiten und sonstige Bedingungen.

Info: Martin von Poschinger: poschinger@bbe.de

Systems 2007

Vier spannende Vorträge auf der Systems! Hier der zweite:

Nur zufriedene Kunden kommen wieder – eine Anleitung zum Glücklich machen
Systems Dealers Only Halle B2 502 / Competence Center 23.10.2007 15:30 – 16:00

Es kostet viel weniger einen Kunden zu halten, als einen neuen Kunden zu gewinnen. Eine direkte Empfehlung ist mehr wert als jedes Mailing. Weisheiten so alt wie die Handelswelt und doch so schwer umzusetzen. Martin von Poschinger liefert eine Wegbeschreibung zum glücklichen Kunden.

Die Situation in vielen Handelsbereichen sieht ähnlich aus: Die Märkte sind gesättigt, zumindest mit Konsumprodukten – aber auch mit höherwertigen Produkten – und sie sind weitestgehend austauschbar. Die Verbraucher sind kritisch und unabhängig wie noch nie und werden zunehmend resistenter gegen Werbeeinflüsse. Es gilt also erstens herauszufinden, wie die Vorstellungen und Wünsche der verschiedenen Ziel- und Kundengruppen in der Realität aussehen und dann die eigenen Produkte und Dienstleistungen dahingehend zu trimmen.

Um zu erfahren, was der Kunde will, müssen Sie sich in seine Denkweise und seine Situation hineinversetzen. Sie müssen erfahren, was die Kunden über die gebotenen Leistungen denken und welches aus Kundensicht die Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens sind. Nutzen Sie die Tatsache, dass Kunden in der Regel gerne ihr Urteil abgeben – vorausgesetzt, dass man ihnen die Möglichkeit dazu gibt. Zapfen Sie diese Informationsquelle an, denn sie liefert besser als jedes andere Medium präzise Angaben zu Verbesserungsmöglichkeiten.

Kundenzufriedenheitsanalysen sind unentbehrlich

Umfragen und Kundenzufriedenheitsanalysen liefern unschätzbare Informationen. Die Ergebnisse liefern die Grundlage für Ihre Aktionen, denn nun lässt sich abschätzen, welche Erfolgsaussichten bestimmte Maßnahmen haben und Sie müssen nicht ins Blaue planen. Das spart Kosten bei Marketing-Projekten.
Dazu profitieren Sie durch einen Vorsprung zum Mitbewerb, denn die Kundenbefragungen verraten Ihnen, wohin die Vorlieben der potenziellen Käufer gehen. Damit haben Sie die Chance, schnell zu reagieren und Ihre Produkte anzupassen.

Die ultimative Frage zur Überprüfung Kundenzufriedenheit lautet: „Wie wahrscheinlich ist es, dass mein Kunde uns einem Freund oder Bekannten weiterempfehlen wird?“

Martin von Poschinger verrät Ihnen auf Dealers Only Maßnahmen, wie diese Weiterempfehlungsquote in Ihrem Kundenstamm steigen kann.

Info: Martin von Poschinger: poschinger@bbe.de